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Oliver Doleski

22. Januar 2017

Digitalisierung der Energiewirtschaft

Digitalisierung der EnergiewirtschaftKürzlich ist im Springer Vieweg Verlag das praxisorientierte Fachbuch Herausforderung Utility 4.0 erschienen. Das farbig illustrierte Buch bietet auf über 800 Seiten umfassend Einblicke in die unterschiedlichen Facetten des hochaktuellen Themenfelds Digitalisierung der Energiewirtschaft.

Die insgesamt 40 Buchkapitel sind drei großen Hauptabschnitten zugeordnet. Im ersten Teil „Energiewirtschaft im digitalen Zeitalter“ werden grundlegende Aspekte und wesentliche Facetten der digitalen Energiewirtschaft eingeführt. Der darauffolgende zweite Abschnitt „Konzepte und Technologien für das digitale Energiesystem“ beschreibt vor dem Hintergrund einer in der energiewirtschaftlichen Praxis signifikant zunehmenden Bedeutung datenbasierter Lösungen eine Reihe ausgewählter IT-Strategien, Konzepte und Technologien. Abschließend beleuchtet der dritte Teil „Digitale Geschäftsmodelle für eine smarte Energieversorgung“ Ansätze für Lösungen und Services der digitalen Energiewelt von morgen.

Zwischen der ersten Idee und dem finalen Buch liegt ein weiter Weg mit zahlreichen Stationen und vielen Mitstreitern. Ohne das profunde Wissen und das hohe Engagement renommierter Autoren – von Vorständen bzw. Geschäftsführern von Energieversorgern über Universitätsprofessoren, Praktikern unterschiedlicher Schwerpunktthemen bis zu erfahrenen Unternehmensberatern – wäre dieses erste Grundlagenwerk zur Digitalisierung der Energiewirtschaft kaum entstanden. Daher möchte ich mich als Herausgeber ganz besonders bei allen an Herausforderung Utility 4.0 beteiligten Autoren bedanken:

Paul-Vincent Abs (E.ON Metering GmbH), Prof. Dr. Christian Aichele (Hochschule Kaiserslautern), Jos Anthonijsz (GISA GmbH), Christian Arnold (EWE AG), Dr. Maurus Bachmann (Verein Smart Grid Schweiz), Michael Bartsch (Deutor), Eckhart Böhme, Dr. Oliver Budde (Platinion GmbH), Dr. Tanja Clees (Fraunhofer SCAI), Timo Dell (rku.it GmbH), Benjamin Deppe (Soluvia Metering GmbH), Stephan Dieper (RheinEnergie AG), Prof. Dr. Christian Doetsch (Fraunhofer UMSICHT), Dr. Roman Dudenhausen (con|energy ag), Thomas Dürr (Siemens AG), Sebastian Ebert (COSMO CONSULT BI GmbH), Tobias Egeler (TransnetBW GmbH), Daniel Elsner (Arvato Systems GmbH), Marc R. Esser (Strategy & Transformation Consulting GmbH), Marcus Felsmann (Detecon International GmbH), Perry Fett (Fujitsu TDS GmbH), Dr. Stefanie Frey (Deutor), Stefan Fritsch (STAT-UP Statistical Consulting & Data Science), Dr. Julius Golovatchev (Detecon International GmbH), Dr. Heike Hahn (con|energy unternehmensberatung gmbh), Prof. Dr. Volker Herbort (Hochschule Ulm), Jean-Christoph Heyne (Siemens AG), Norbert Hofstetter (co.met GmbH), Maximilian Irlbeck (ZD.B | Zentrum Digitalisierung.Bayern), Dr. Thomas Kaiser (SSA & Company GmbH), Jürgen Klaus (GISA GmbH), Michael Köster (enmore consulting ag und ESPM CONSULTING AG), Dr. Oliver Krone (Verein Smart Grid Schweiz), Philipp Küller (Fujitsu TDS GmbH), Dr. Heiko Lehmann (Telekom Innovation Laboratories), Tobias Mache (enmore consulting ag), Dr. Reinhard Mackensen (Fraunhofer IWES), Bernd Mildebrath (Schleupen AG), Henrik Ostermann (Platinion GmbH), Wolfgang Pell (VERBUND Solutions GmbH), Dr. Rainer Pflaum (TransnetBW GmbH), Daniel Phillipp (COSMO CONSULT BI GmbH), Dr. Matthias Postina (EWE AG), Katherina Reiche (Verband kommunaler Unternehmen e.V.), Dr. Volker Rieger (Detecon International GmbH), Prof. Dr. Daniel Schallmo (Hochschule Ulm), Marius Schönberger (Hochschule Kaiserslautern), Katharina Schüller (STAT-UP Statistical Consulting & Data Science), Holger Schweinfurth (SAP SE), Prof. Dr. Indra Spiecker genannt Döhmann, LL.M. (Georgetown Univ.) (Goethe-Universität Frankfurt a.M.), Elmar Thyen (Trianel GmbH), Karsten Vortanz (VOLTARIS GmbH), Wolfram M. Walter (PMD Projektmanagement Deutschland Akademie GmbH), Sven Weber (Detecon International GmbH), Sebastian Weiße (SIV.AG), Peter Zayer (VOLTARIS GmbH).

Alle Autoren eint das Bestreben, dem Leser mit Herausforderung Utility 4.0 ein praxisorientiertes Buch an die Hand gegeben zu wollen, welches bei der erfolgreichen Bewältigung des Übergangs von der analogen zur digitalen Energiewirtschaft unterstützt und darüber hinaus allen Akteuren der Branche wertvolle Impulse für eigene Transformationsinitiativen liefert. – Die Debatte um die Ausgestaltung und Zukunft von Utility 4.0 hat damit gerade erst begonnen.

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Utility 4.0 von Oliver D. Doleski; Utility 4.0 by Oliver D. Doleski

Industrie 4.0 in der Energiewirtschaft: Utility 4.0

Digitalisierung steht heute in vielen Branchen ganz oben auf der Tagesordnung. Wo man hinschaut, Themen wie digitale Transformation, Internet of Things sowie Innovationsmanagement beherrschen Fachdiskussionen und Praxis gleichermaßen. Vor allem im deutschsprachigen Raum konnte sich für industrienahe Digitalisierungs-Initiativen inzwischen der Begriff Industrie 4.0 fest etablieren. Auf die Energiewirtschaft übertragen eröffnet dieser Ansatz die Chance auf neue Geschäftsmodelle für digitale Energiedienstleistungsunternehmen, den Utility 4.0.

Von Oliver D. Doleski

Nach Dampfmaschine, Massenproduktion und Automation durchläuft die Industrie mit der Digitalisierung derzeit die vierte industrielle Revolution. Im Zuge dieser vorläufig letzten Entwicklungsphase treten eine wachsende Anzahl von Akteuren forschender und produzierender Wirtschaftssektoren in eine durch IT und Internet bestimmte Welt ein. Am Ende dieses Transformationsprozesses verwandeln sich heutige Produktions- und Logistikunternehmen zu smarten Akteuren der Industrie 4.0. Dank ausgeprägter Parallelen alles in allem ein Vorgang, der sich mühelos auf die Energiewirtschaft übertragen lässt. Seit Beginn des Elektrizitätszeitalters in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hat auch die Energiewirtschaft bislang drei zentrale Entwicklungsstufen durchlaufen. Vergleichbar mit der Entwicklung in der Industrie stehen inzwischen auch Energiekonzerne, Regionalversorger und Stadtwerke am Beginn einer bislang letzten, vierten Phase.

Vom klassischen Versorgungswerk zum digitalen Energiedienstleister

Angesichts dieser Parallelen bedient sich Utility 4.0 keineswegs zufällig der sprachlichen Analogie zur aktuellen Hightech-Initiative Industrie 4.0 der produzierenden Wirtschaft. Alles begann mit Energieverteilungsunternehmen, den Utilities 1.0, die kabelgebunden Strom über weite Strecken zu den Verbrauchern transportierten. Mit der in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts einsetzenden Liberalisierung und Deregulierung begann eine neue Epoche. Während im entstehenden liberalisierten Markt die Letztverbraucher sich ihre Versorger frei auswählen konnten und so vom reinen Abnehmer zum mündigen Kunden verwandelten, erfolgte auf der Anbieterseite eine Trennung von Netzbewirtschaftung und Energievertrieb. An die Stelle der Energieverteilungsunternehmen traten zunächst die bekannten Energieversorgungsunternehmen (EVU) oder Utilities 2.0. Seit etwa 2011 zeichnete sich allerdings die Tendenz ab, dass EVU nicht mehr ausschließlich Energie verkaufen, sondern als Energiedienstleistungsunternehmen (EDU) oder Utilities 3.0 umfassende Services und erweiterte Produkte ihren Kunden anbieten. Inzwischen stehen diese EDU am Beginn der digitalen Transformation, bei der die energiewirtschaftlichen Prozesse weitgehend digitalisiert ablaufen. Perspektivisch entstehen dabei digitale Energiedienstleistungsunternehmen (eEDU) oder Utilities 4.0, deren Leistungsangebote vorwiegend vernetzt, flexibel und dienstleistungsorientiert sein werden.

Geschäftsmodelle von Utility 4.0

Nach Zuteilung, Versorgung und Dienstleistung läutet somit auch in der Energieversorgung der Trend zur Digitalisierung ein neues Zeitalter ein. Durch die Verschmelzung von Energiemarkt einerseits und Informationstechnologie andererseits können sich – vergleichbar mit anderen Wirtschaftszweigen zuvor – zahlreiche neue Geschäftsmodelle im Energiesektor etablieren. Vieles spricht heute dafür, dass Versorgungsunternehmen vor dem Hintergrund wachsender Kundenanforderungen, steigender Prozesskomplexität und großer Datenmengen nur dann erfolgreich im zunehmend kompetitiven Energiemarkt bestehen können, wenn sie ihren Kunden eine innovative Kombination von Services aus konsequenter Kundenorientierung, gelebter Dienstleistungsmentalität, glaubhafter Gemeinwohlorientierung und insbesondere klarem Technologiefokus anbieten. Angesichts des Umstands, dass die Berücksichtigung dieser Erfolgsfaktoren gewichtigen Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg von Stadtwerken und Co haben, müssen diese Faktoren in den erfolgversprechenden Betätigungsfeldern Energiedienstleistungen, Dezentralität und Infrastruktur Anwendung finden. Nur so entstehen zukunftsfähige Geschäftsmodelle im Kontext von Utility 4.0, die ihrerseits die Chancen erhöhen, in der Energiewelt von morgen vornehmlich als digitale Energiedienstleistungsunternehmen bestehen zu können.

Zur Vertiefung der Thematik ist im Verlag Springer Vieweg das Booklet „Utility 4.0 – Transformation vom Versorgungs- zum digitalen Energiedienstleistungsunternehmen“ erschienen. Darin wird auf wenigen Seiten komprimiert der epochale Veränderungsprozess vom monopolistischen Versorgungs- zum digitalen Energiedienstleistungsunternehmen beschrieben. Das kompakte Buch beschränkt sich dabei nicht allein auf die reine Beschreibung dieses Transformationsprozesses. Vielmehr bietet es dem Leser darüber hinaus sowohl einen prägnanten Überblick über profitable Betätigungsmöglichkeiten digitaler Energiedienstleistungsunternehmen (Utility 4.0) als auch eine anwendungsorientierte Methode zur Realisierung neuer Geschäftsideen in der digitalen Energiewelt von morgen. Mit einem intuitiv verständlichen Leitfaden zur praktischen Umsetzung der digitalen Transformation in der Energiewirtschaft schließt das Buch.

Geschrieben von Oliver D. Doleski

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Wenn Ihr Geschäftsmodell nicht richtig greift

Etablierte wie junge Unternehmen sehen sich wachsender Komplexität gegenübergestellt. Aber wie sichert das Integrationskonzept den Erfolg von Geschäftsmodellen?

Von Oliver D. Doleski

Veränderungsprozesse sind allgegenwärtig und so alt wie die Menschheit selbst. Aber warum ist dieses Thema heute gerade im Management so präsent, handelt es sich doch keineswegs um ein neuzeitliches Phänomen? Die Antwort ist denkbar einfach. Die aus Unternehmersicht wachsende Bedeutung von Veränderungen resultiert aus der zunehmenden Dynamik heutiger Märkte und dem aus ihr resultierenden Komplexitätsanstieg. In der betrieblichen Praxis lassen sich zahlreiche Beispiele dafür finden, dass traditionelle Methoden und Geschäftsmodelle mitunter keine optimalen Ergebnisse liefern oder gar scheitern.

Praktikables Werkzeug zur Geschäftsmodellentwicklung

Bekannte Geschäftsmodellansätze haben ihre Tauglichkeit in den unterschiedlichen Anwendungsfällen unter Beweis gestellt. Jedoch greifen klassische Modelle im Hinblick auf die Berücksichtigung unterschiedlicher Rahmenbedingungen mitunter zu kurz. Zur erfolgskritischen Beherrschung von Komplexität bedarf es leistungsfähiger Instrumente, die alle wesentlichen Parameter ökonomischen Handels in ausgewogener Form berücksichtigen und in eine ganzheitliche Lösung überführen. Ein probates Mittel beim Umgang mit Komplexität stellt neben der systematischen Strukturierung vielschichtiger, heterogener Zusammenhänge insbesondere die umfassende Integration aller für die Geschäftstätigkeit relevanten Einflussfaktoren und Restriktionen dar.

Hier setzt das anwendungsorientierte St. Galler Management-Konzept an. Es hat die Fähigkeit, vielfältige Einflüsse aus allen Managementbereichen ganzheitlich zu betrachten und umfassend zu berücksichtigen. Es liefert Entscheidern ein praktikables Denkmuster für den Umgang mit komplexen Rahmenbedingungen und Marktumfeldern. Wird dieses ursprünglich primär auf Fragen der Unternehmensführung fokussierte Konzept auf den Geschäftsmodellkontext übertragen, so erhält das Management ein praktikables Werkzeug zur Geschäftsmodellentwicklung.

Vom Getriebenen zum Treiber

Mit seinen fünf ineinandergreifenden Modellkomponenten ermöglicht das Integrierte Geschäftsmodell iOcTen die umfassende Berücksichtigung aller erfolgskritischen Einflussfaktoren und Zusammenhänge betrieblicher Leistungserstellung. Mittels zehn ausgewählter Modellelemente gelingt es, die normative, strategische und operative Dimension von Geschäftsmodellen vollständig abzubilden. Wichtiges geht nicht verloren; scheinbar Nebensächliches wird nicht ignoriert. So hilft das Integrierte Geschäftsmodell Unternehmen bei der aktiven Gestaltung ihrer ökonomischen Zukunft. Aus Getriebenen werden die Treiber von morgen.

→ Dieser Beitrag erschien in ähnlicher Form erstmals am 11. November 2014 im Wissensportal Springer Professional.

Geschrieben von Oliver D. Doleski

→ Bild: © A. Burkert

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Weiche von Oliver D. Doleski; switch by Oliver D. Doleski

Geschäftsmodellmanagement – Hype oder geeigneter Ansatz zur Komplexitätsbewältigung?

Ökonomie ist durch fortwährende Veränderungen gekennzeichnet. Die aus dieser Dynamik resultierende Komplexität gilt es zu beherrschen. Erfolgreiche unterscheiden sich von weniger erfolgreichen Unternehmen durch ihre Fähigkeit zur Komplexitätsbewältigung.

Von Oliver D. Doleski

Veränderung ist kein neuzeitliches Phänomen. Es gab sie spätestens seit wir Menschen unsere Höhlen verlassen haben und in mehr oder weniger entwickelten Zivilisationen leben. Neu sind allerdings Anzahl und Dynamik relevanter Einflussfaktoren, die unternehmerisches Handeln heutzutage maßgeblich beeinflussen und den Veränderungsdruck bestimmen. Die fortschreitende Globalisierung, die Zunahme der Wettbewerbsintensität, die anhaltende Tendenz zur Verkürzung der Innovationszyklen sowie eine vielfach wachsende Erwartungshaltung auf der Kundenseite repräsentieren nur einige dieser Parameter, die den wirtschaftlichen Erfolg aller heute handelnden Akteure nachdrücklich beeinflussen.

Die in den vergangenen Jahren stetig an Dynamik zunehmenden Veränderungsprozesse bestimmen Managemententscheidungen in nahezu allen Branchen nachhaltig. Die aus dieser Dynamik resultierende Komplexität avanciert zum wesentlichen Charakteristikum heutiger Märkte. Komplexität fungiert gewissermaßen als der bestimmende, allgegenwärtige Dreh- und Angelpunkt, an dem sich das wirtschaftliche Handeln von Unternehmen auszurichten hat. Traditionelle Methoden der Betriebswirtschaftslehre können in diesem schwierigen Umfeld mitunter nur suboptimale Ergebnisse liefern.

Der Handlungsdruck ist mitunter immens. Flexibilität und Innovationsfähigkeit sowie die Fähigkeit, sich umfassend auf politisch-rechtliche, ökonomische, soziokulturelle, technologische sowie ökologische Herausforderungen mittels adäquater Lösungen einzustellen, haben fraglos einen erheblichen Bedeutungszuwachs erfahren. Neue, praktikable Modellansätze zur Geschäftsentwicklung sind gefragt, um auch in Zukunft das jeweilige Business mit Erfolg betreiben zu können.

Als Mittel zur Geschäftsentwicklung unter komplexen Rahmenbedingungen haben sich in der Praxis bislang mehrere unterschiedliche Geschäftsmodellkonzepte etabliert. Stellvertretend für die in der deutschsprachigen Managementlehre existierenden Geschäftsmodellansätze seien die Business Model Canvas von Osterwalder und Pigneur, das Business Model von Wirtz und das auf der anwendungsorientierten Theorie des St. Galler Management-Konzepts beruhende Integrierte Geschäftsmodell iOcTen genannt. Diese Geschäftsmodellkonzepte haben in zahlreichen Anwendungsfällen ihre Tauglichkeit unter Beweis gestellt. So weisen beispielsweise Osterwalder und Pigneur in ihrem Bestseller „Business Model Generation“ darauf hin, dass ihr Geschäftsmodell-Ansatz bereits in zahlreichen Unternehmen erfolgreich zum Einsatz gebracht wurde. Auch das Integrierte Geschäftsmodell iOcTen ermöglicht im Rahmen der Geschäftsmodellevolution die Beherrschung von Komplexität mittels systematischer Berücksichtigung vielfältiger Facetten relevanter Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren. Dies gelingt, weil dieser Ansatz Komplexität nicht einfach ignoriert, sondern vielmehr differenziert in beherrschbare Einzelaspekte der normativen, strategischen und operativen Betrachtungsebene überführt. – Demzufolge handelt es sich bei modernen Geschäftsmodellkonzepten keineswegs um einen Hype, sondern vielmehr um geeignete Ansätze zur Komplexitätsbewältigung.

Geschrieben von Oliver D. Doleski

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Geschäftsmodell Forum Logo

Willkommen beim GESCHÄFTSMODELL FORUM, der Internetplattform für Geschäftsmodellevolution

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

ein herzliches Willkommen beim GESCHÄFTSMODELL FORUM, der neuen Internetplattform für Geschäftsmodellevolution, die mit dem heutigen 10. Oktober 2015 live geschaltet wurde. Derzeit gleicht das neue Portal einem im Rohbau befindlichen Gebäude, das in den kommenden Wochen sukzessive mit Inhalten gefüllt wird. Lassen Sie sich überraschen, wie sich dieses Portal entwickeln wird. Wir sind jedenfalls sehr gespannt …

Geschäftsmodell ForumZiel von GESCHÄFTSMODELL FORUM ist es, Ihnen ein umfassendes Informationsangebot rund um das ebenso breite wie spannende Themenfeld Geschäftsmodellevolution und Business Development anzubieten. Neben der Präsentation konzeptioneller Grundlagen liegt der Schwerpunkt des GESCHÄFTSMODELL FORUMS auf der Information über Trends und Beachtenswertes rund um Geschäftsmodelle aus einer Hand.

Beste Grüße aus München

Oliver Doleski

Geschrieben von Oliver D. Doleski

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