Utility 4.0

Utility 4.0 – mehr als eine Worthülse?

Vierpunktnull auf Teufel komm raus. Kein Themengebiet scheint heute ohne das Zahlenkürzel ‚4.0‘ auszukommen. Mit Utility 4.0 ist dieses Phänomen nun auch im Energiesektor angekommen. Zu Recht?

Industrie 4.0, Arbeit 4.0 und Logistik 4.0. Allem und jedem – so scheint es – wird mehr oder weniger willkürlich die bekannte Ziffernfolge ‚4.0‘ hinzugefügt. Mithin kann sich der Eindruck eines inflationären Gebrauchs des populären Zahlenkürzels aufdrängen. Wortschöpfungen wie Joghurt 4.0 oder Fischstäbchen 4.0 scheinen nicht mehr ausgeschlossen zu sein.

Inzwischen ist das plakative Zahlenkürzel auch in der Energiewirtschaft angekommen. Mit Utility 4.0 hat sich ein neuer Begriff für digitale Versorgungsunternehmen etabliert. Trotz oder gerade wegen dieser Verbreitung drängen sich zwei Fragen auf: Zum einen, ob es sich bei Utility 4.0 lediglich um einen Hype handelt, zum anderen, welcher Sinn sich hinter der Ziffernfolge ‚4.0‘ verbirgt. Eine kurze Einordnung des Begriffes bietet Orientierung.

Industrie 4.0 steht Pate

Bei Utility 4.0 handelt es sich um einen Neologismus oder ein Neuwort, das ganz bewusst auf den prominenten Industrie-4.0-Begriff Bezug nimmt. Der Begriff Industrie 4.0 wurde auf der Hannover Messe 2011 erstmals vorgestellt. Ursprünglich reiner Marketingbegriff für ein „Zukunftsprojekt“ der deutschen Bundesregierung, findet dieser inzwischen dank seiner strategischen Bedeutung auch in der Wissenschaftskommunikation breite Verwendung. Industrie 4.0 steht für die vierte industrielle Revolution nach Mechanisierung (Industrie 1.0), Fließbandproduktion samt Elektrifizierung (Industrie 2.0) und Automatisierung (Industrie 3.0). Bei Industrie 4.0 wird die Produktion eng mit der Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt. Mit den vier Zahlenkürzeln wird somit direkt auf die vier definierten Epochen der industriellen Entwicklung rekurriert. Diesen Entwicklungsstufen ähnlich hat auch die Energiebranche in den vergangenen 150 Jahren vier ähnliche Phasen durchlebt.

Mehr als Hype oder Worthülse

Mit dem Utility-4.0-Begriff wird die in der produzierenden Wirtschaft breit geführte Diskussion um die Digitalisierung als vierte industrielle Revolution aufgegriffen und in den energiewirtschaftlichen Kontext übertragen. Aber nicht allein die Analogie zur Digitalisierung in der Industrie stand bei der Utility 4.0 Pate. Auch die Nummerierung selbst folgt einer definierten Logik. Ähnlich der standardisierten Bezeichnung für Software-Updates, bei denen die Ziffer vor dem Komma für große Versionssprünge steht, deuten die Ziffern im Falle der Transformation vom Versorgungswerk zum digitalen Energieunternehmen moderner Prägung auf vier epochale Entwicklungssprünge hin (s. Abb.).

Entwicklungssprünge Utility 1.0 bis Utility 4.0

Der Energiesektor hat seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts drei Perioden durchlaufen und steht mittlerweile am Beginn seiner bislang letzten, vierten Phase. Alles begann mit Energieverteilungsunternehmen (Utilities 1.0), die Elektrizität über weite Strecken zu den Verbrauchern transportierten. Mit der in den Neunzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts einsetzenden Liberalisierung erfolgte eine Trennung von Netzen und Energievertrieb. Es entstanden die klassischen Energieversorgungsunternehmen (Utilities 2.0). Seit etwa 2011 begannen Versorger, ihren Kunden nicht mehr ausschließlich Energie, sondern als Energiedienstleistungsunternehmen (Utilities 3.0) umfassende Services zu verkaufen. Heute steht der Energiesektor am Beginn der digitalen Transformation, bei der Energiemarkt und Informationstechnologie miteinander verschmelzen. Perspektivisch entstehen dabei digitale Energiedienstleistungsunternehmen (Utilities 4.0), deren Leistungsangebote vernetzt, flexibel, digital und dienstleistungsorientiert sind.

Aus Industrie 4.0 hervorgegangen, konnte sich Utility 4.0 inzwischen als prägnanter Begriff für den Übergang von der analogen zur digitalen Energiewirtschaft durchsetzen. Utility 4.0 ist damit deutlich mehr als eine beliebige Worthülse.

Der Text wurde erstmals am 23.05.2018 in Springer Professional veröffentlicht.


Utility 4.0 – Digitalisierung der Energiewirtschaft

Utility 4.0 ante portas! Die Energiewirtschaft verändert ihr Gesicht. – Die traditionellen Geschäftsmodelle der Energiewirtschaft werden angesichts von Digitalisierung und Dezentralisierung zunehmend hinfällig. Mehr und mehr werden wir Zeugen eines epochalen Veränderungsprozesses vom monopolistischen Versorgungs- zum digitalen Energiedienstleistungsunternehmen.


Utility 4.0 DACH

Utility 4.0 in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH)

Als eines der größten und meistbesuchten Foren zur Digitalisierung der Energiewirtschaft verstärkt die Fachgruppe Utility 4.0 ihre Präsenz länderübergreifend in der DACH-Region. So ist seit Anfang 2018 die Anzahl der aus Österreich und der Schweiz stammenden Fachgruppenmitglieder auf Xing und LinkedIn überproportional angestiegen.


Utility 4.0 auf einen Blick

Zwei Jahre Utility 4.0 auf einen Blick

Als eine der ersten Publikationen zur digitalen Transformation der Energiewirtschaft erschien bereits im Januar 2016 das Booklet „Utility 4.0 – Transformation vom Versorgungs- zum digitalen Energiedienstleistungsunternehmen“. Der kompakte Text begleitete die zu jener Zeit in Fahrt kommende Diskussion um die Digitalisierung des Energiesektors und etablierte mit Utility 4.0 zugleich einen neuen eingängigen Begriff für serviceorientierte digitale Versorgungsunternehmen. Nur wenig später – im Mai 2016 – wurde die gleichnamige Xing-Fachgruppe als Forum für Fragestellungen zur digitalen Transformation der Energiewirtschaft ins Leben gerufen. Schließlich folgte Anfang 2017 das praxisorientierte Fachbuch „Herausforderung Utility 4.0“, welches einen umfassenden Einblick in digitale Energiedienstleistungsunternehmen (eEDU) bietet.


Smart Data – Mehr als nur das Öl von Utility 4.0

Doleski, O.D. und Fopp, A.H.B.: Smart Data – Mehr als nur das Öl von Utility 4.0, Onlineartikel, e|m|w.trends Magazin 3/18, energate, Essen, 07.05.2018.


Happy Birthday Gruppe Utility 4.0

Zweiter Geburtstag Fachgruppe Utility 4.0Heute feiern wir den zweiten Geburtstag der Fachgruppe Utility 4.0 und freuen uns gleichzeitig über das anhaltend große Interesse an der digitalen Transformation des Energiesektors. Vor zwei Jahren am 01. Mai 2016 ins Leben gerufen, ist die Gruppe inzwischen eine der größten und meistbesuchten Foren zur Digitalisierung der Energiewirtschaft im deutschsprachigen Raum.

Beste Grüße

Oliver D. Doleski

Fachgruppe Utility 4.0 auf Xing und LinkedIn – eines der größten deutschsprachigen Foren zur Digitalisierung der Energiewirtschaft.


4.000 Utility 4.0

Zwei Wochen vor ihrem zweiten Geburtstag stieg die Mitgliederzahl der Fachgruppe UTILITY 4.0 auf über 4.000 Personen an.

Ich freue mich sehr, dass Fragestellungen rund um den Übergang von der analogen zur digitalen Energiewirtschaft auf so großes Interesse stoßen.


Utility 4.0 zwei Jahre nach der Begriffseinführung

Vor zwei Jahren wurde der Begriff Utility 4.0 im Booklet „Utility 4.0 – Transformation vom Versorgungs- zum digitalen Energiedienstleistungsunternehmen“ erstmals von Oliver D. Doleski publiziert. War der Begriff im Januar 2016 noch unbekannt, so ist dieser im Januar 2018 bereits gut etabliert.

Utility 4.0 wird von immer mehr Unternehmen des Energiesektors als eingängiger Sammelbegriff für serviceorientierte digitale Versorgungsunternehmen gebraucht. Aber nicht allein Unternehmen nutzen zunehmend diese Wortschöpfung.

Ähnlich wie bereits im Jahr 2017 wird auch auf der diesjährigen Leitmesse E-world energy & water 2018 der Terminus im Zusammenhang mit der Beschreibung des Transformationsprozesses vom Versorgungs- zum digitalen Energiedienstleistungsunternehmen verstärkt gebraucht.

Utility 4.0 versammelt mehr als 2.000 Gruppenmitglieder

Utility 4.0 von Oliver D. DoleskiSchließlich belegt auch das gestiegene Interesse an der gleichnamigen Xing-Fachgruppe den messbaren Bedeutungszuwachs von Utility 4.0. Seit ihrer Gründung im Mai 2016 stieg die Mitgliederzahl dieser Gruppe stetig an. Inzwischen versammeln sich in diesem Fachforum zur digitalen Transformation der Energiewirtschaft mehr als 2.000 Mitglieder. Mit dem Überschreiten dieser magischen 2.000-Mitglieder-Grenze manifestiert sich eindrucksvoll das große Interesse an aktuellen Fragestellungen rund um den Übergang von der analogen zur digitalen Energiewirtschaft.

Fachpublikationen verfügbar

Schließlich folgten neben der erwähnten Erstpublikation im Jahr 2017 weitere zwei Bücher. Einerseits das farbig illustrierte Fachbuch „Herausforderung Utility 4.0“ mit über 800 Seiten und andererseits als zweites Booklet das Essential „Roadmap Utility 4.0“.


Utility 4.0 etabliert sich

Utility 4.0Als eine der ersten Publikationen zur digitalen Transformation der Energiewirtschaft erschien bereits im Januar 2016 das Booklet „UTILITY 4.0 – Transformation vom Versorgungs- zum digitalen Energiedienstleistungsunternehmen“. Der kompakte Text begleitete die zu jener Zeit in Fahrt kommende Diskussion um die Digitalisierung des Energiesektors und etablierte mit UTILITY 4.0 zugleich einen neuen eingängigen Begriff für serviceorientierte digitale Versorgungsunternehmen. Nur wenig später – im Mai 2016 – wurde die gleichnamige Xing-Fachgruppe, die inzwischen über 1.000 Mitglieder umfasst, als Forum für Fragestellungen zur digitalen Transformation der Energiewirtschaft ins Leben gerufen. Schließlich folgte kürzlich das praxisorientierte Fachbuch „Herausforderung UTILITY 4.0“, welches einen umfassenden Einblick in digitale Energiedienstleistungsunternehmen (eEDU) bietet.

Weil Versorgungsunternehmen bei näherem Hinsehen heute eine den forschenden und produzierenden Wirtschaftssektoren vergleichbare Entwicklung durchleben, bedient sich die Wortschöpfung UTILITY 4.0 keineswegs zufällig der sprachlichen Analogie zum bekannten Zukunftsprojekt Industrie 4.0. Mit UTILITY 4.0 wurde so ein prägnanter Begriff für den Übergang von der analogen zur digitalen Energiewirtschaft etabliert. Die Debatte um die Ausgestaltung und Zukunft von Energieversorgungsunternehmen hat damit gerade erst begonnen.

Mehr dazu finden Sie hier: www.fiduiter.com/insights/im-fokus/


Utility 4.0: Herausforderung und Handlungsoptionen

SIV.NEWS ♦ 18.05.2017 – Die digitale Transformation des Energiesektors steht ganz oben auf der Agenda der Energiewirtschaft. Wie aber stellen sich heutige Versorger den damit verbundenen Herausforderungen? Was sind die digitalen Betätigungsfelder von morgen und welche Handlungsoptionen bestehen?

Wer möchte bestreiten, dass sich in der Energiewirtschaft gegenwärtig der größte Veränderungsprozess seit der Elektrifizierung zu Beginn des 20. Jahrhunderts vollzieht? Digitalisierung und Dezentralisierung bedrohen als die maßgeblichen Branchentrends dieser Tage inzwischen die Geschäftsmodelle traditioneller Energieversorgungsunternehmen (EVU) in ihrer Existenz. Infolgedessen werden voraussichtlich nur diejenigen Akteure prosperieren, denen der Übergang von der traditionellen zur digitalen Energieversorgung gelingt. […]

Doleski, O.D. (2017). Utility 4.0: Herausforderung und Handlungsoptionen, SIV.NEWS, Ausgabe 2/2017, 18. Mai 2017, Link, Roggentin, S. 10-11. Abgerufen am: 18.05.2017.


Betätigungsfelder digitaler Utility 4.0

Springer Professional ♦ 18.05.2017 – Die digitale Transformation des Energiesektors steht ganz oben auf der Tagesordnung. Wie aber stellen sich Versorger den damit verbundenen Herausforderungen? Was sind die digitalen Betätigungsfelder?

Digitalisierung und Dezentralisierung bedrohen die traditionellen Geschäftsmodelle heutiger Energieversorgungsunternehmen (EVU). Angesichts veränderter Rahmenbedingungen liegt der Schluss nahe, dass auf absehbare Zeit nur diejenigen EVU prosperieren können oder gar überleben werden, denen der Übergang von der traditionellen zur digitalen Energieversorgung gelingt. Mit anderen Worten bedarf es einer Transformation heutiger Versorger in Richtung digitaler Energiedienstleistungsunternehmen (eEDU), den Utilities 4.0. […]

→ Doleski, O.D. (2017). Betätigungsfelder digitaler Utility 4.0, Springer Professional, Springer Fachmedien, Wiesbaden, 18.05.2017, Link, Abgerufen am: 18.05.2017.


Roadmap Utility 4.0

Roadmap Utility 4.0

Springer Vieweg ♦ 2017 – Daniel Schallmo, Volker Herbort und Oliver D. Doleski diskutieren, dass – ähnlich der Situation in nahezu allen Lebens- und Wirtschaftsbereichen moderner Industriegesellschaften – auch die Energiewirtschaft dem gegenwärtig maßgeblichen Digitalisierungstrend unterliegt. Sie verweisen auf die herausragende Rolle der digitalen Transformation von Geschäftsmodellen. Angesichts der aktuellen Relevanz erläutern die Autoren für Betroffene die wesentlichen Begriffe im Kontext der digitalen Transformation von Geschäftsmodellen und stellen anschließend eine Roadmap vor, die ein praxistaugliches Vorgehen mit fünf Phasen umfasst. Diese werden mit Zielsetzung, Aktivitäten und Instrumenten beschrieben und anhand ausgewählter Beispiele aus der Energiewirtschaft erläutert.

Schallmo, D., Herbort, V., Doleski, O.D.: Roadmap Utility 4.0 – Strukturiertes Vorgehen für die digitale Transformation in der Energiewirtschaft, essentials, Springer Vieweg, Wiesbaden, 2017.


„Game Changer“ liegt bei den Mehrwertservices

Springer Professional ♦ 07.02.2017Smart-Meter sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor für den Umbau der Energieversorgung und bieten weitreichenden Mehrwert. Paul-Vincent Abs, Autor im Buch Herausforderungen Utility 4.0, kommentiert. – Von Paul-Vincent Abs

Mit Verabschiedung des Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende hat der Gesetzgeber den lang erwarteten Startschuss zum Roll-out der Smart-Meter-Technologie in Deutschland gegeben. Die flächendeckende Einführung der neuen Technologie zählt als wesentlicher Erfolgsfaktor für den Umbau der Energieversorgung hin zu einem effizienteren Gesamtsystem. […]

→ Abs, P.-V. (2017). „Game Changer“ liegt bei den Mehrwertservices. Springer Professional, 07. Feb. 2017. Link. Abgerufen am: 09.02.2017.


Wie der Übergang zu Utility 4.0 gelingt

Springer Professional ♦ 01.02.2017Die Transformation von der analogen zur digitalen Energiewirtschaft hat längst begonnen. Autoren aus Forschung und Praxis geben im Buch „Herausforderung Utility 4.0“ Impulse und zeigen Lösungswege. – Von Oliver D. Doleski

Gegenwärtig vollzieht sich in der Energiewirtschaft der größte Veränderungsprozess seit der Elektrifizierung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. So bedrohen inzwischen die beiden maßgeblichen Branchentrends – Digitalisierung und Dezentralisierung – die Geschäftsmodelle der klassischen Energieversorgung in ihrer Existenz. Dabei werden die herkömmlichen, analogen Versorgungsprodukte in den kommenden Jahren mehr und mehr durch digitale Lösungen ersetzt. Eine Tendenz, welche mittelfristig die Existenz traditioneller Energieversorgungsunternehmen gefährdet. Ähnlich wie die Leuchtdiode nicht Resultat der Weiterentwicklung der Kerze ist, werden sich auch die digitalen Konzepte der Energieversorgung schon in Kürze radikal vom ihren analogen Pendants unterscheiden. […]

→ Doleski, O.D. (2014). Wie der Übergang zu Utility 4.0 gelingt. Springer Professional, 01. Feb. 2017. Link. Abgerufen am: 01.02.2017.


Antworten auf Kernfragen der digitalen Transformation im Energiesektor

Herausforderung Utility 4.0 - Wie sich die Energiewirtschaft im Zeitalter der Digitalisierung verändertSpringer Vieweg ♦ 2017 – Im Januar 2017 erscheint im Springer Vieweg Verlag das praxisorientierte Fachbuch „Herausforderung Utility 4.0“. Darin liefern renommierte Autoren auf über 800 Seiten umfassend Einblicke in die unterschiedlichen Facetten des hochaktuellen Themenfelds Digitalisierung der Energiewirtschaft.

→ Doleski, O.D. (Hrsg.) (2017): Herausforderung Utility 4.0 – Transformation vom Versorgungs- zum digitalen Energiedienstleistungsunternehmen, Springer Vieweg, Wiesbaden.

 


Industrie 4.0 in der Energiewirtschaft – das Buch

Utility 4.0Springer Vieweg ♦ 2016 – Im Verlag Springer Vieweg ist 2016 das Booklet „Utility 4.0 – Transformation vom Versorgungs- zum digitalen Energiedienstleistungsunternehmen“ erschienen. Darin wird vor dem Hintergrund, dass traditionelle Geschäftsmodelle der Energiewirtschaft angesichts von Digitalisierung und Dezentralisierung sukzessive hinfällig werden, auf wenigen Seiten komprimiert der epochale Veränderungsprozess vom monopolistischen Versorgungs- zum digitalen Energiedienstleistungsunternehmen beschrieben. Das kompakte Buch beschränkt sich dabei nicht allein auf die reine Beschreibung dieses Transformationsprozesses. Vielmehr bietet es dem Leser darüber hinaus sowohl einen prägnanten Überblick über profitable Betätigungsmöglichkeiten digitaler Energiedienstleistungsunternehmen (Utility 4.0) als auch eine anwendungsorientierte Methode zur Realisierung neuer Geschäftsideen in der digitalen Energiewelt von morgen. Mit einem intuitiv verständlichen Leitfaden zur praktischen Umsetzung der digitalen Transformation in der Energiewirtschaft schließt das Buch.

→ Doleski, O. (2016). Utility 4.0 – Transformation vom Versorgungs- zum digitalen Energiedienstleistungsunternehmen, essentials, Springer Vieweg, Wiesbaden, 2016.


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